krankhafter Zwang zum Aussprechen von obszönen Wörtern
Erklärung
Koprolalie bezeichnet den zwanghaften Drang, obszöne oder vulgäre Wörter auszusprechen, oft unwillkürlich. Der Begriff stammt aus dem Griechischen und beschreibt ein Symptom, das besonders bei Tourette-Syndrom auftritt. Onomatomanie bezieht sich hingegen auf die Besessenheit von Wörtern allgemein, nicht spezifisch auf obszöne Ausdrücke.